aktuelles

Aktuelles

Vor 50 Jahren nähten Ärzte in München erstmals in Deutschland ein Spenderherz in die Brust eines Menschen. Der Patient überlebte nur einen Tag. Heute sind Herztransplantationen ein etabliertes Verfahren.
» www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/erste-herztransplantation-in-deutschland-es-schlug-nur-27-stunden-a-1252076.html
Nach einer Studie des Ärzte-Nachrichtendienstes „ÄND“ befürchten 56 Prozent der niedergelassenen Ärzte in Deutschland Probleme bei der Suche nach einem Nachfolger für die eigene Praxis. Nur ein Viertel ist sich sicher, die Praxis zum Ruhestand erfolgreich verkaufen zu können. Brisant daran: Für jeden zweiten selbstständigen Arzt ist ein Verkaufserlös elementarer Teil der Altersvorsorge.

» www.gesundheitsstadt-berlin.de/vor-der-pension-viele-aerzte-kriegen-praxen-nicht-los-12831/
Viele Ärzte klagen über ein zu hohes Arbeitspensum. Dennoch schreiben sie ihre Überstunden kaum auf und streiken selten. Die Kosten der Krankenhäuser steigen, doch die Bundesländer kommen Ihrer Investitionspflicht nicht nach. Spiegel-Online berichtet:
» www.spiegel.de/karriere/aerzte-klagen-ueber-arbeitsbelastung-was-besser-werden-muss-a-1192268.html
Eine Kölner Hautärztin hatte geklagt. Sie ist gegen ihren Willen in dem Ärztebewertungsportal Jameda gelistet - und hatte die Löschung ihres Profils verlangt.

Jameda muss die Daten einer Kölner Hautärztin vollständig löschen. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in Karlsruhe entschieden und der Dermatologin recht gegeben, die in den Vorinstanzen noch unterlegen war. Das Grundrecht der Frau auf informationelle Selbstbestimmung überwiege in diesem Fall das Recht von Jameda auf Meinungs- und Medienfreiheit, sagten die BGH-Richter in ihrer Urteilsbegründung. Die Entscheidung könnte auch andere Bewertungsportale betreffen.
» www.sueddeutsche.de/wirtschaft/jameda-bundesgerichtshof-loeschung-1.3874842
Nervös und mit Angstschweiß unter den Achseln: Es gibt wahrlich schönere Dinge als ein Vorstellungsgespräch. Welche Fragen werden mir gestellt? Was sage ich, wenn...? Hoffentlich muss ich an keinem Rollenspiel teilnehmen. Doch dann kommt alles ganz anders:
Bevor das Gespräch überhaupt angefangen hat, endet es im Dunkeln. Fragen nach dem Grundschulzeugnis und meinem fehlenden Ehering. Und schließlich soll ich mit einer Barbiepuppe spielen. Spiegel-Online hat seine Leser aufgerufen, die skurrilsten und lustigsten Erlebnisse bei Bewerbungsgesprächen einzuschicken. Schmunzeln Sie selbst:
» www.spiegel.de/karriere/vorstellungsgespraeche-und-bewerbungen-kurioses-und-absurdes-a-1161883.html?xing_share=news
Die meisten Nachwuchsärzte, die sich aktuell im vierten Jahr ihrer Weiterbildung befinden, möchten auch später im Krankenhaus bleiben oder als Facharzt angestellt sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Deutschen Medizinischen Wochenschrift (DMW).

In der Vergangenheit habe die Mehrheit der Ärzte nach dem Ende der Weiterbildung eine selbstständige Tätigkeit angestrebt. Nach der jüngst veröffentlichen Studie möchten 51 Prozent der jungen Ärzte die schon bald die Möglichkeit hätten, sich als Facharzt niederzulassen, weiter in der Klinik arbeiten. Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) ist dennoch davon überzeugt, dass ihre Anreize zur Niederlassung Wirkung zeigen – zu einem späteren Zeitpunkt der Berufslaufbahn. Weitere Details zur Studie finden Sie unter:
» https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/77199/Aerztenachwuchs-hat-wenig-Interesse-an-Chefarzt-Posten-oder-eigener-Praxis
Die ÄrzteZeitung hat am 06.07.2017 einen interessanten Artikel zur Debatte über den Generationenkonflikt in deutschen Kliniken publiziert. Er fasst kurz und eingängig zusammen, welche Aspekte zwischen jüngeren und älteren Kollegen im Vordergrund stehen. Diese umfassen (un)realistische Vorstellungen zum Gesundheitssystem, Verdichtung der Arbeitsbelastung, Führungsstile sowie Aufgeschlossenheit gegenüber Veränderungsvorschlägen jüngerer Kollegen. 3 Minuten Gedankenfutter.

» www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/junge-aerzte/article/939354/arbeitsmoral-junge-aerzte-kaempfen-vorurteile-aelterer-kollegen.html
Eine Studie der Western University in London, Ontario bestätigt unsere Philosophie und Arbeitsweise: der persönliche Kontakt zählt! Die Studie ergab, dass persönliche Anfragen 34-mal effektiver seien, als eine textbasierte Kommnunikation per E-Mail. Weitere Details zur Studie finden Sie unter:

» www.businessinsider.de/studie-zeigt-ein-persoenliches-gespraech-ist-34-mal-effizienter-als-eine-mail-2017-6
93 Prozent der Ärzte und 82 Prozent der Bevölkerung beurteilen die Gesundheitsversorgung in Deutschland als gut oder sogar sehr gut. Anlass zur Sorge geben aber der zunehmende Kostendruck und ein generell zu beobachtender Personalmangel, auch im Krankenhaus. Laut einer aktuellen Umfrage klagen 68 Prozent der Krankenhausärzte über Personalmangel. Im Bereich der Pflege gaben rund 32 Prozent der deutschen Kliniken an, offene Stellen nicht besetzen zu können. Der Personalmangel macht es vielerorts notwendig, die Beschäftigten hohen Arbeitsbelastungen auszusetzen mit der Folge von Motivationsdefiziten, Qualitätsmängeln, erhöhtem Krankenstand und großer Fluktuation. Lesen Sie weitere Details zu "Personalmangel im Krankenhaus" unter folgendem Link:
» www.general-anzeiger-bonn.de/verlag/anzeigen/verlagsbeilagen/Wirtschaftsmagazin/Personalmangel-im-Krankenhaus-article3537927.html
In einem aktuellen Interview des Online-Magazins "Spiegel-Online" berichtet der ehemalige Chefarzt Ulrich Hildebrandt über das System moderner Kliniken. Das Ziel vieler Krankenhäuser sei es, dass "Patienten so kurz wie möglich und exakt so lange wie nötig im Haus bleiben, um mit ihnen Geld zu verdienen. Die Matratzen dürfen nicht kalt werden, es dürfen erst recht keine Betten leer stehen", so der Chirurg. Geld oder Gesundheit? Ein Denkananstoß... Das komplette Interview "Im Krankenhaus ist der Mensch kein Mensch mehr" finden Sie unter folgendem Link:
» www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ulrich-hildebrandt-ex-chefarzt-rechnet-mit-dem-kliniksystem-ab-a-1126561.html
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