aktuelles

Aktuelles

In deutschen Kliniken wechselt sehr oft die Geschäftsführung. Fast die Hälfte (41 Prozent) aller Krankenhäuser haben binnen zehn Jahren mindestens drei Verwaltungschefinnen oder -chefs. Hauptgründe für den häufigen Wechsel sind Differenzen mit dem Aufsichtsrat, aber auch mangelnderwirtschaftlicher Erfolg.
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Geschäftsführende von Krankenhäusern haben viele Aufgaben: Sie kümmern sich um Personalplanung- und Patientenauslastung, müssen die wirtschaftlichen Belange im Auge behalten und sich mit Ärztinnen und Ärzten sowie Aufsichtsräten abstimmen. Kurz: Sie tragen Verantwortung für fast alles, was in einer Klinik geschieht. Doch trotz ihrer herausragenden Stellung im Kliniksystem wechselt die Geschäftsführung in deutschen Krankenhäusern relativ häufig: Durchschnittlich alle vier Jahre kommt in den Kliniken hierzulande eine neue Person auf diese Position – so das Ergebnis der aktuellen Studie.

Den kompletten Artikel finden Sie in der KU Gesundheitsmanagement Ausgabe November 2021.
» www.ku-gesundheitsmanagement.de/
Umsatzrückgänge durch Corona oder die COVID-19-Erkrankung von Mitarbeitern sind allein kein legitimer Grund für eine Entlassung. Anders sieht es jedoch aus, wenn Angestellte sich nicht an Schutzmaßnahmen halten, das gilt besonders für medizinisches Personal
» www.aerzteblatt.de/politik/management?aid=221381
Die Corona-Krise hat viele Berufsgruppen, insbesondere im Gesundheitswesen, an die Grenzen des Leistbaren gebracht. Der Begriff „Wertschätzung„ wurde dabei teils inflationär gebraucht – und sehr unterschiedlich aufgegriffen. Von missglückten PR-Aktionen (Stichwort: Lavendelgate), über Klatschen, Lyoner, Merci und ein „Gott vergelt's“ bis hin zu Bundestagspetitionen (Beispiel aus dem Stern: „Pflege braucht Würde!“) wurde das Thema sehr kontrovers diskutiert. Doch was ist der richtige Ansatz? Neue Konzepte für Bonussysteme könnten dabei einen Weg darstellen Wertschätzung zu vermitteln, die auch ankommt.

Den kompletten Artikel finden Sie in der KU Gesundheitsmanagement Oktober 2021.
» www.ku-gesundheitsmanagement.de/
Wir haben einen sehr interessanten Artikel im KU Gesundheitsmanagement gelesen:

In vielen Gesundheitseinrichtungen können die Arbeitsprozesse in der Personalgewinnung deutlich optimiert werden. Das Active Sourcing mit seinen einzelnen Instrumenten ist dabei eine erfolgreiche Methodik. Professionelle Rekrutierungsprozesse zu implementieren ist allerdings nichts, was „man mal so eben“ macht. Es bedarf einer genauen Analyse des Personalmanagements, inwiefern die Implementierung der gesamten Methodik umsetzbar ist oder lediglich einzelne Instrumente klinikintern eingeführt werden.

Fazit

Entscheiden Sie sich für die Implementierung des Active Sourcings als neue Methodik in der Personalgewinnung, sollte das mit dem Bewusstsein geschehen, dass dieses Projekt umfangreiche zeitliche und personelle Ressourcen in Anspruch nehmen wird. Je nach Größe des Unternehmens ist eine Implementierung dann sinnvoll, wenn interne Rekrutierungsprozesse weniger kostenintensiv sind als das Outsourcing an eine professionelle Personalberatung. Die Entscheidung können Sie abhängig machen von der Anzahl der Vakanzen je nach Berufsgruppe und Hierarchieebene. Die Instrumente Talent Pool, soziale Netzwerke und Refferal Sourcing lassen sich relativ zeitoptimiert im Rahmen von Workflows abbilden.

Für die Besetzung von Führungspositionen im medizinischen und pflegerischen Bereich mittels der telefonischen Direktansprache ist ein erhöhter zeitlicher und personeller Aufwand zukalkulieren.

Entscheiden Sie sich aufgrund mangelnder Ressourcen gegen die Implementierung des Active Sourcings oder Instrumenten hieraus, kann ein Mandat an eine externe Personalberatung eine Alternative in der Personalrekrutierung darstellen.
» www.ku-gesundheitsmanagement.de/
Das Gesundheitswesen befindet sich im Wandel. Zunehmender Kostendruck, veränderte Anforderungen aufgrund des demografischen Wandels und eine steigende Erwartungshaltung der Patientinnen und Patienten sind nur einige Beispiele, die Krankenhäuser vor Herausforderungen stellen.
» www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=1041&typ=16&aid=219451&s=bef%E4higen&s=belegschaft&s=die
Schon im Bewerbungsgespräch werden künftigen Chefärzten die wirtschaftlichen Ziele vermittelt, die sie erreichen sollen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage aus der Chirurgie. Viele sehen im Bewerbungsgespräch aber auch die Chance, das Ausmaß des ökonomischen Drucks zu begrenzen.
» www.aerzteblatt.de/archiv/217520/Bewerbungsgespraeche-von-Chefaerzten-Oekonomie-hat-hohen-Stellenwert
Beschäftigte haben ein Recht darauf, im Anschluss an ihren Elternurlaub die Arbeit bei ihrem bisherigen Arbeitgeber wieder aufzunehmen. Änderungen können sich dennoch ergeben – zum Beispiel in Bezug auf den Arbeitsplatz oder die Arbeitszeit.
» www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=1041&typ=16&aid=217508&s=anspr%FCche&s=auf&s=elternzeit
Ärztinnen und Ärzte tragen ein hohes Risiko, sich bei ihrer Arbeit mit COVID-19 anzustecken. Wie viele Infektionen es genau bei Krankenhauspersonal gibt, ist jedoch unklar. Bisher werden in Deutschland keine Zahlen zu einzelnen Berufsgruppen erfasst.
» www.aerzteblatt.de/archiv/214140/Infektionsschutz-Infiziertes-Gesundheitssystem
Trainings und Schulungen werden abgesagt oder verschoben, Personalentwickler versuchen, einen neuen Weiterbildungsbedarf zu decken und digitale Angebote zu schaffen. Was macht die Krise mit der Personal- und Organisationsentwicklung?
» www.haufe.de/personal/hr-management/studie-zeigt-personalentwicklung-kommt-zum-erliegen_80_517684.html
Hamburg – Immer mehr Menschen setzen sich offenbar mit dem Thema Organspende auseinander. Von Januar bis Ende April dieses Jahres gingen bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Bestellungen für rund 2,23 Millionen Organspende­aus­weise ein, wie der Spiegel berichtet.
» www.aerzteblatt.de/treffer?mode=s&wo=17&typ=1&nid=113103&s=interesse&s=wachsendes
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